Die ersten Tage mit einem Welpen

Heidi ist eingezogen

Die Vorbereitungen vor dem Einzug des Welpen

Die ersten Tage mit einem Welpen sind so aufregend. Mein Lebenspartner und ich sind mit Hunden aufgewachsen und hat schon des längeren den Wunsch, einen Hund zu haben.  Wir haben ein Häuschen und einen Garten und das sind natürlich super Voraussetzungen für das neue Familienmitglied. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Haben wir auch genügend Zeit? So viel sei gesagt, denrichtigen Zeitpunkt gibt es wohl nie. Denn wenn man einen Hund bei sich einziehen lässt, bedeutet das immer, die Einschränkung persönlicher Freiheiten. Dessen muss man sich bewußt sein. Dazu kommt ebenfalls, dass ein Welpe, wie ein baby, rundum Betreuung braucht, denn man will das kleine Wesen kennen lernen und ihm die wichtigsten Dinge beibringen und das geht nur, wenn man mindestens die ersten 4 Wochen zu hause ist.

Die Recherche nach dem geeigneten Hund

Für uns war also klar, dass wir bereit sind, für einen Hund.  Ich hatte natürlich keine Ahnung, wo man denn einen Hund herbekommt. Die Presse berichtete schauderahfte Geschichten vom Hundehandel über Ebay und viele eigenartige Züchter.

Ich schaute auf verschiedenen Plattformen und in Gruppen bei Facebook. Klar war, dass wir einen Mischling wollten und ein Mädchen. In einer Facebook Gruppe für hudnewelpen hatte gerade eine Frau ihre Welpen eingestellt (ich glaube ich hatte nicht mal 5 Minuten recherchiert) Eine Dame hatte gerade 9 kleine Welpen eingestellt und dazu einen super Text geschrieben. Das kalng sehr seriös und die Eltern waren auch im Foto abgebildet und die Rassen waren sehr spannend.  So ein Mischling ist natürlich auch immer ein kleines Überraschungspaket 🙂

Die ersten Gespräche mit der Züchterin

Ich kontaktierte die Züchterin schriftlich und kurze Zeit später war sie am Telefon. Wie sich schnell herausstellte waren die kleinen bei einem „Unfall“ entstanden. Der Vater ist ein Golden Retriever und die Mutter ist ein Mix aus Labrador– Bernersennen- und Schäferhund Mix. Na das hörte sich doch super an. was für ein bunter Mix von interessanten Rassen. Das war wirklich aufregend, denn ich sollte jetzt anhand von kleinen Bildern einen Welpen aussuchen. Es wird oft erzählt, dass die Hunde einen auch finden oder alles nur Zufall? Wie auch immer, die Auswahl wurde getroffen und am liebsten hätte ich die kleine Maus gleich besucht. Ging leider nicht-viel zu früh-und viel zu weit weg, denn die kleine lebte in Halle.

Der erste Besuch bei unserem Welpen

Die Zeit zog sich doch ganz schön hin und ich war sehr gespannt auf die erste Begegnung mit unserer Heidi. Was für ein Gewusel zwischen den 10 Welpen und ihrer Mutti in einem Zimmer. Die Züchterin Heike und ihre Kinder waren wirklich ganz lieb und die Hunde hatten es sehr gut dort. Außerdem betreute ein Tierarzt die ganze Aufzucht in den ersten Wochen.

Heidi war so süß und ich kuschelte ien biß´chen mit ihr, aber beobachtete auch ihr Wesen und wie sie sich verhelt gegenüber ihren Geschwistern und der Mutter. Sie wirkte neugierig und entspannt ..wir waren gleich absolute Fans und sehr traurig, als es wieder ohne Heidi nach Hause ging. Bis zur Abholung waren es noch 2 Wochen.

Was braucht ein Welpe vor dem Einzug

Heutzutage findet man ja wirklich jede Information im Internet. Für mich persönlich ist sind die Hundeflüsterer Rütter und Cesar Milan Fachleute, bei denen ich mir Rat geholt habe. Ein ganz wichtiges Utensil war die Hundebox. Die stellte sich später als ideal heraus (siehe Link)

Hier meine Liste mit den direkten Links zu den Produkten.

Was braucht dein Welpe wirklich

  1. Hundebox (ich hab die faltbare genommen-Preis Leistung haben mich hier absolut (auch in der Praxis) überzeugt. Für den Transport wichtig und für die ersten Nächte.
  2.  Etwas Welpenspielzeug, wobei die Diy (Do it yoursself Methode) die Beste ist. (Lappen mit Knoten, Stöcker)
  3. Ochsenziemer zum kauen und beruhigen (die halten ewig)
  4. Einfache Leine mit Halsband
  5. Das richtige Futter habe ich nach langer Recherche bei Futalis gefunden. Es ist pro Tag abgepackt und so kann ich sicher sein, dass mein Hundewelpe die richtigeMenge bekommt.
  6. Kleine Trinkflasche für unterwegs und Tüten für das große Geschäft. Die Tüten sind biologisch abbaubar.
  7.  Bücher zur Welpenerziehung.Hier schwöre ich auf Cesar Millans Welpenschule
  8.  Hundekissen – das habe ich aus eine alten Decke selbst genäht. Aber es gibt auch super schöne zu kaufen. Hier mein Favorit das Hundekissen gefiel mir am Besten. (Preis-Leistung!)

Unser Welpe Heidi wird abgeholt und zieht ein

Die Aufregung war groß und ich habe unruhig geschlafen-endlich kann ich Heidi abholen!!

Die Übergabe bei der Züchterin ging schnell, Papiere/Vertrag/Impfpass und eine Decke mit dem Geruch der Mutti und Geschwister und natürlich ein bißchen Futter für die nächsten 3-5 Tage…dann wollten wir das Futter ja auf Futalis umstellen.

Heidi nahm ich auf den Arm und sie zitterte im dunklen Treppenflur und auch draußen war ihr nicht geheuer. Also setzte ich sie behutsam auf die Rückbank vor die Box.  Als sie entspannt war, ging es in die Box. Ein Ochsenziemer lag schon drin sehr zur Freude von Heidi. Als Sie entspannt war, schlos ich die Tür der Box und wir fuhren los. Meine Hand lag während der Fahrt zur Beruhigung immer oben auf der Box. Sie war sehr ruhig winzelte kurz und schlief dann ein. Sicherheitshalber hielten wir nach einer Stunde an an einem ruhigen Parkplatz. Sie lief neugierig umher und verrichtete ihr geschäft trank etwas Wasser und dann ging es nach Hause….Fortsetzung folgt….

Heidi in der Welpenbox

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